Heeey =)=)
Die einzigen News, die mir gradv einfallen, sind, dass ich passend zum Tag gestern einen neuen Ringworm bekomme (dieser juckende rote Kreis, den man ueberall auf der Haut bekommen kann, sich schnell weiter verbreitet und immer wieder kommen kann) und, dass ich jetzt endlich meinen Halbjahresbericht geschrieben habe. Den werde ich, wenn ich es heut abend nicht schaffe, ihn auf meinen blog zu stellen (mit dem usb-stcik im gym ist es etwas schwierig und in der library kann ich meine auch nicht mehr verwenden, da nur noch 1GB memory sticks allowed sind) einigen per mail schicken. Achja, udn die Spendengescheinigen wurden vorv wenigen Tagen vom ICJA ausgestellt, dass heisst ihr muesstet die bald erhalten.
Also, der Tag gestern: Ich hatte meinen Wecker auf 8;25 gestellt, um um 9 Uhr ein 5jaehriges Maedchen von ihrem haus abzuholen, mit der ich ins Krankenhaus gehen sollte, da sie in ihrem Gesicht einen riesigen, juckenden, eitrigen auschlag und einen Ringworm hat... Um 8.20 hat dann eine Volunteerin, die in dem Haus gearbeitet hat, an meine Tuer geklopft, um mir zu sagen, dass wir um 9 da sein und nicht, wie mir gesagt wurde, los gehen sollten. Also habe ich mich nur schnell fertig gemacht, eine Pflaume fuer R und eine fuer mich gewaschen und dazu noch ein kleines Buch ('ohneWorterBuch' von langenscheid, ich habs von Marie, die bis vor kurzem noch mit bei mir gewohnt hat, geschnekt bekommen) eingepackt.
Dann habe ich R abgeholt und ihre Childcareworkerin war sauer, dass ich nciht schon um 7 mit ihr los gegangen bin. Den 10minuetigen (mit einem 5jaehrigen Kind an der Handwelches neugierig an jeder Ecke sthen bleiben moechte, waren es natuerlich 20) Weg haben wir zum Glueck ganz gut gefunden. Mir ist zum ersten Mal aufgefallen, wie schlecht, bzw wie oft Buergersteige garnicht vorhanden sind. Das Warten in suedafrikanischen Krankenhaeusern war ich ja cshon vom Tygerberghospital, dem Krankenhaus in dem ich 2 mal mit dem Maedchen mit Herzproblemen war, gewoehnt. Dennoch haette ich nicht gedacht, dass wir einen halben Tag dort verbringen wuerden. Es laeuft eigentlich immer so ab, dass ich zunaescht einen Zettel mit Details ueber das Kind im ertsen Fenster , also der Rezeption, abgeben und oftmals eine Nummer ziehenmuss. Dann muessen wir so ca 1 1/2 Stunden im ersten Wartezimmer warten.Nachdem unsere Nummer aufgerufen wird, koennen wir ins zweite Wartezimmer wechseln *juhuu* und dort wieder die gleiche Zeit warten, bis unser Name aufgerufen wird. Dann wird das Kind zunaechst ggemessen udn gewogen, irgendetwas wird notiert und wir muessen im selben Zimmer oder ein zimmer weiter warten. Erst, wenn man zum dritten Mal aufgerufen wird, kann man den Doktor sehen. Oft muss amn danach noch auf Medikamnte oder irgendwelche Zettel warten.
Und total suess, nach der langen Warterei hab ich zu R gesagt;" That was now really a long waiting, wasnt it?!" und sie meinte 'ja, and now its getting dark' Da konnte ich sie dann doch berihigen, dass sie noch etwas Zeit zum ausruhen, spielen und essen hat. Eine andere nette sache war, dass ic wir wegen des langen Wartens Chips bekommen haben. Dann ahbe ich mcih umgedreht udn die Frau hinter mir gefragt, ob sie auch welche moecht, aber sie meinte nein. Darufhin hat sich R auch umgedreht und deren mann gefrgt, ob er welche moecghtchte. Dann ist sie im Wartezimmer herum gelaufen, und hat alle, die wollten, mit Chips versorgt. achja, udn wir waren bsi auf eine alte Frau mal wieder die einzigen Weissen. Was mich natuerlich nciht gestort hat, ich fand es eher bewundernswert, wie offen R zu jedem hingegangen ist, egal wie er aussah udn welche Sprache er sprach.
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