Sonntag, 13. Februar 2011

my first day as medic driver

Hallo Ihr Lieben!

Dass ihr mal wieder so lange nichts von mir gehoert habt, liegt daran, dass ich kurz nach meinem Kruger urlaub mein Fuenf taegiges mid term seminar hatte. Ich bin erst heute wieder gekommen. Danach habe ich mich extra auf den Weg zum fitnessstudio gemacht. (jaaa, ich bin jetzt angemeldet, tobi hat mir eine Mitgliedschaft zum Geburstag geschnkt!Voll lieb!)
Das ist vor allem gut fuers Internt und somit fuer blogeintraege, jedoch werde ich auch ein bisschen Sport machen ;-). Habe ich grade auch schon.
und was total gut ist, dass ganz viele andere Freiwillige im gym sind. So koennen wir uns gegenseitig motivieren. Anfangs bin ich ja noch immer joggen gegangen, aber jetzt im Sommer ist es um 9 Uhr schon zu warm und frueher war ich echt zu muede.

Jetzt erzaehle ich euch erst mal von meinem ersten tag als Driver.
Um 10 vor 7 habe ich mich mit sister silvia, der krankenschwester vom childrenshome, mit der ich zusammen arbeite, an der rezeption getroffen. dann ahben wir noch kurz ein krankes maedchen 'eingesammelt' und sind zum ca 30 km/h entfernetn Tygerberghospital gefahren. Den Wegh bin ich extra vorher schonmal abgefahren. aber wer mich kennt, weiss, dass meine orientierung nciht unbedingt die beste ist... und von daher war es sehr gut, den Weg noch einmal zusammen abzu fahren. Am Mittwoch werde ich naemlcih ganz alleine fahren muessen.
Beim Krankenhaus angekommen, haben wir, nachdme wir aufgerufen worden sind, den patientenumschlag abgegeben udn zunaecsht wurden einige tests mit SH gemacht. (Ich habe mich dazu entscheiden, lieber die Anfangsbuchstaben zu schreiben, als immer nur"das maedchen" oder aehnlcihes) und wir mussten erneut warten. Dann wurde ein Ultaschall durchgefuhert. SH hat naemlich ein Loch im Herzen, allerdings scheint es nicht so dramatisch zu sein.
Und wir mussten wieder warten... ich haette wirklich nciht gedacht, dass alles so lange dauern wuerde. und es passte auch nicht wirklcih in meinen Zeitplan, da ich vorhatte, um 9 zurueck zu sein, damit ich gemeinsam mit Svenja Sarah, unser suedafrikareferentin, die auf Grund unseres Seminares gekommen ist, eine Fuehrung durchs Kinderheim zu geben.
Ich merke, dass ich laaaange und komplizierte Saetzte schreibe.

Das war dann aber nicht so. Wir kamen erst um 20 nach 11 zurueck. Dann bin ich um 12 zum "12 o clock meeting' mit unserer Volunteermanegerin gegangen und um 1 habe ich zum ersten mal Kinder zum zahnarzt gefahren.
Die Gruppe bestand aus 8 Kindern zwischen 5 und 19 und fast alle Kinder hatten sooo schlechte Zaehne! Bei den meisten kindern bin ich mit rein gegangen. Wobei ich richtig Mitleid bekommen habe, als ich die schmerzverzogenden Gesichter gesehen habe. oder die aengslichen Blicke der Geschwister, die es noch vor sich hatten.
Mir ist aufgefallen, dass die kinder garkeine Becher zum ausspuelen hatten. Genauso wenig wie ein "Papierlaetzchen" Ansonsten hatte ich schon das Gefuehl, dass die Zahnarztin Ahnung von ihrem Beruf hatte. Die Geraete sahen beim Zahnarzt sowie in der Klinikn zwar alt, aber funktionsfaehig aus ;-)Achja udn die Zahnaerztin hat einen lachkrampf gekreigt, als ich sie gefragt habe, wie sie den mit dem schreklichen Geraeusch der Geraete JEDEN TAG! leben kann.

Alles hat ziemlcih lange gedauert, aber das ist einfach auch ein bisscehn Suedafrika. Und bis jetzt macht mir der Job spass, da ich nochmnal eine ganz andere Bindung zu den Kindern bekommen kann, als in der normalen shiftarbeit. und es ist einfach mal Abwechselung und ich komme ncohmal raus aus dem Kinderheim und Durbanville.

Jetzt nuss ich Schluss machen, aber ihr bekommt bald wieder einen ausfuehrlciheren Eintrag.
Achja, Tobi ist gut zurueck gekommen! Die anderthalb Monate sind zienlcih schnell umgegangen und ich finde, wir haben eine schoene zeit verbracht und denke, dass er einen Eindruck von meinem Leben hier mit bekommnen hat.

Bis bald!!!!!!!!!

1 Kommentar:

  1. Hi, ich glaube, der Name von ihm klang in die Richtung von Npalenga ;-)
    LG :-*

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