Mittwoch, 15. Dezember 2010

News

* ich habe herausgefunden, dass die Kinder mich,wenn sie ueber mich reden aber meinen namen nicht wissen, 'die afrikaanse sarah' oder 'the volunteer with the earings' nennen. Das finde ich eher positiv als negativ =) Bei mir ist ves nach 3 einhalb Monaten so, das sich jetzt so gut wie alle Kinder und Mitarbeiter kenne, aber nur ca die Haelfte oder ein bisschen mehr mit Namen. Aber ich habe ja noch Zeit, besser darin zu werden.

* Letzte Woche hatte ich die Moeglichkeit mit ein paar anderen Freiwilligen in einen nahegelegenen Township zu fahren. ('klipheuwel') Dort durften wir bei einem Fussballspiel mitmachen, Maedchen gegen Jungs. Leo und ich haben mitgespielt und es war sooo heiss, hat aber sooo Spass gemacht! Und es war einfach mal eine ganz andere Welt, im Vergleich zu den Kindern im Township sind unsere Childrenshomekinder naemlich fast reich. Was aber meiner Meinung nach nicht unbedingt bedeutet, dass es 'unseren' Kindern besser geht, da vielen eine Bindung zu einer Familie fehlt, und wenn die Kinder 18 sind oder mit 19 die Schule fertig haben (dann bekommt das Kinderheim naemlich kein Geld vom Government mehr fuer die Kinder) dann haben fehlt ihnen ofdft jemand, der sie aufnimmt und einem das Leben ausserhalb des Kinderheims zeigt.

Zurueck zum Township/fussballspielen. Einige der Kinder konnten kein English und von daher war es mal wieder gut, dass ich einfache Gespraeche in Afrikaans halten kann. Leider konnte ich mir keinen einzigen namen merken, da alles Xhosonamen sind und ich mir garkeine eselsbruecken bauen kann um die namen zu merken. Aber falls Ihr lernen wollt, was 'vielen Dank' in Afrikaans heisst, muesst ihr einfach "buy a donkey' (also 'kauf einen esel' in Englisch sagen) das ergibt dann in Afrikaans 'baie Dankie'

Nach dem Fussballspiel ahbe ich ncoh mit einer anderen Freiwilligen mit einigen der Kinder ein Klatschspiel gespielt, dass mir zuvor Kinder aus dem Childrenshome bei gebracht haben. voll cool. Die Kinder waren sehr verwundert ueber meinen roten Kopf, den ich ja immer nachdem ich Sport mache, habe. Sie wollten mein hiesses Gesicht anfassen. Ausserdem habe ich ein Maedchen gefragt, ob ich kurz ihr Fahrrad ausleihen durfte. Icxh vermiss Fahrradfahren naemlich ziemlich. Dann habe ich eine ein-minuetige Radtour durchs Township gemcaht und wurde von ganz vielen leuten angeguckt. ich hab einfach immer nett gewunken und es hat echgt Spass gemacht.

Hoffentlich kommt es oefter zu stande, dass ich ins Township fahren kann. Die Arbeit da ist ganz anders. Leider sind die Mitarbeiter sehr sehr typisch afrikanisch, was Zeit und abspracehn angeht...

*Vor Kurzen war ich mit ein paar Freunden auf einem light festival in cape town. Jetzt, wo Weihnachten immer naeher rueckt sind in der schoenen multikultistadt immer wieder Verantsaltungen, die mich an den kolecshen Kranevall erinnern.Beim liught festival wurde die ganze Weihnachtsbeleuchtung angemacht. Das war echt schoen und sehr sehr kitschig, da alles knatschbunt ist.(bunte fahrraeder, Blumen, Schmetterlinge, ...) Ausserdem war es echt ungewohnt, das wir so gut wie die einzigen Weissen waren. Ich habe noch nciht herraus gefunden, warum. ich habe mich aber sicher gefuehlt und immer, wenn ich Menschen anspreche, z.B., weil ich irgendetwsas suche sind alle immer soooo hilfsbereit!

*Zur Zeit ist fuer mich eine totale 'goodbye phase', weil schon mehr als 3 Freiwillige, mit denen ich mcih ganz gut angefreundet sind, wieder nach Hause gegangen sind. Das ist echt ganz scahde, aber meinen mosambikinachen Freunden leo und Hilario habe ich schon einen Brief fuer Weihnachten geschrieben. An euich alle hab ich glaub ich aber auch gedacht ;-) und Danke Chrissi und mama fuer eure Adventskalender! hab mich total gefreut!

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